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Die GDI-DE: Kompetenz durch Kooperation

Bild zeigt einen Karteikasten mit Register Copyright: Minikartei © IrisArt #30013777 / Fotolia.com

Die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) wird in Kooperation von Bund, Ländern und Kommunen finanziert und betrieben. Als zentrale Einrichtungen der GDI-DE arbeiten

  • das Lenkungsgremium (LG) aus Vertretern des Bundes, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände. Es berät und entscheidet über Strategie und Arbeitsprogramm. Es berichtet an den IT-Planungsrat von Bund und Ländern, das Steuerungsgremium für die föderale Zusammenarbeit im IT-Bereich.
  • die Koordinierungsstelle (Kst) im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt am Main. Sie berät das Lenkungsgremium, bereitet dessen Entscheidungen vor und organisiert die Umsetzung der Beschlüsse.
  • Der technische Betrieb der zentralen Komponenten der GDI-DE, wie dem Geoportal.de, wird im Auftrag des LG vom BKG sichergestellt.

Organisationsstruktur GDI-DE Organisationsstruktur GDI-DEOrganisationsstruktur GDI-DE

In einem Netzwerk arbeitet die Koordinierungsstelle mit den Kontaktstellen des Bundes und der Länder zusammen. Die Kommunen sind über die Länder eingebunden. Arbeitskreise bereiten Expertenwissen auf und schaffen Grundlagen für Standards der GDI-DE. Darüber hinaus beteiligt sich die Koordinierungsstelle an Projekten und Initiativen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Im Netzwerk der GDI-DE kooperieren und kommunizieren die beteiligten Partner über eine eigens eingerichtete Webplattform, dem GDI-DE Wiki. Arbeiten Sie mit unserem Netzwerk und besuchen bzw. registrieren Sie sich in unserem Wiki.

Grundlage für das Handeln in der GDI-DE ist eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern. Darin verständigten sich die Partner, die GDI-DE aufzubauen und in das EU-Vorhaben INSPIRE einzubinden. Die Kosten tragen Bund und Länder gemeinsam.

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