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Kommunales Koordinierungsgremium

Der kommunale Beitrag

Kommunales Koordinierungsgremium - Karte Kommunales Koordinierungsgremium - Karte

Raumbezogene Planungsentscheidungen und Genehmigungsverfahren sind alltägliche kommunale Praxis. Auf der Grundlage kommunaler Geodaten werden Entscheidungen getroffen, die sich häufig unmittelbar auf Wirtschaft, Verwaltung, Politik und ‚last not least‘ den Bürger auswirken. Für den Aufbau einer bundesweiten nationalen Geodateninfrastruktur sowie für die Umsetzung der EU-Richtlinie 2007/2/EG (INSPIRE) werden in zunehmendem Maße kommunale Geodaten benötigt.

Durch Standardisierung, Interoperabilität und inhaltlichen Harmonisierung ist die Nutzung kommunaler Geodaten über das Internet möglich:

  • Kommunale Planungen und deren Umsetzung können effizienter durchgeführt werden.
  • Es können auf den kommunalen Daten basierende Folgeprodukte realisiert werden.
  • Die Potenziale regionaler Standorte können einfacher kommuniziert werden.

Kommunale Vertreter im Lenkungsgremium der GDI-DE

Um die kommunalen Interessen in das Vorhaben GDI-DE einzubringen, sind die Kommunen durch drei Mitglieder aus den kommunalen Spitzenverbänden (Städtetag, Landkreistag sowie Städte- und Gemeindebund) im Lenkungsgremium vertreten. Unterstützt werden die kommunalen Vertreter des Lenkungsgremiums durch das Kommunale Koordinierungsgremium der GDI-DE.

Das Kommunale Koordinierungsgremium der GDI-DE

Das Kommunale Koordinierungsgremium der GDI-DE wurde im Frühjahr 2010 auf der Grundlage des Beschlusses der Präsidien der drei kommunalen Spitzenverbände gegründet. Das kommunale Koordinierungsgremium der GDI-DE ist eine wesentliche Schnittstelle, um kommunale Belange abzustimmen und diese an die kommunalen Vertreter im Lenkungsgremium der GDI-DE heranzutragen.

Organisationsstruktur des Kommunalen Koordinierungsgremiums der GDI-DE (KoKo GDI-DE) Organisationsstruktur des Kommunalen Koordinierungsgremiums GDI-DE (KoKo)Organisationsstruktur des Kommunalen Koordinierungsgremiums der GDI-DE (KoKo GDI-DE)

Des Weiteren fördert es die Präsenz kommunaler Akteure im GDI-Umfeld. Exemplarisch ist hierfür die bundesweite Umfrage zum Einsatz von Geoinformationen in den Kommunen. Veröffentlicht im März 2013 spiegelt die Umfragestudie ein vielfältiges Bild von kommunalen und regionalen Geoaktivitäten wieder.

Gerade in den Kommunen werden konkrete Anwendungsfälle raumbezogener Fragestellungen durch GDI-Technik unterstützt. ‚Good Practice Beispiele‘ aus der Umfrage zeigen hierzu die Vielfalt kommunaler Geoportalanwendungen.
Das Kommunale Koordinierungsgremium der GDI-DE fördert die Veröffentlichung von Fachbeiträge im Bereich kommunaler GDI-Aktivitäten.

Kontakt: Dr. Stefan Ostrau | E-Mail: s.ostrau(at)kreis-lippe.de

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