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Auftrag GDI-DE

Bild zeigt das synchrone Eintauchen der Ruder von einem Vierer-Ruderboot Copyright: Skulls tauchen ins Wasser ein © Christian Schwier #24746695 / Fotolia.com

Der Auftrag der GDI-DE zielt auf eine effiziente und innovative Bereitstellung öffentlicher Geodaten im Rahmen einer webbasierten, vernetzten und auf Standards beruhenden Geodateninfrastruktur ab.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde 2005 auf Initiative des Chefs des Bundeskanzleramtes mit den Chefs der Staats- und Senatskanzleien und dem zu diesem Zeitpunkt eingerichteten Arbeitskreis der Staatssekretäre für E-Government das Lenkungsgremium GDI-DE und seine Koordinierungsstelle eingerichtet. Der damals formulierte Arbeitsauftrag zielte auf die Entwicklung und Umsetzung einer föderal getragen nationalen Geodateninfrastruktur ab.

Dieser Auftrag wurde im Verlauf der ersten Jahre umgesetzt, u.a. mit dem Inkrafttreten der Verwaltungsvereinbarung GDI-DE, der Entwicklung und Pflege der Architektur der GDI-DE sowie dem Betrieb der Nationalen GDI-DE Komponenten, dem Geoportal.de und dem Geodatenkatalog Deutschland sowie der GDI-DE Testsuite und der GDI-DE Registry.

Die aktuellen Aufträge und Maßnahmen der GDI-DE leiten sich nunmehr aus den Beschlüssen des LG GDI-DE auf der Basis der Nationalen Geoinformationsstrategie (NGIS) ab.

Eine weitere wichtige und rechtsverbindliche Funktion der GDI-DE ist die Wahrnehmung der nationalen Anlaufstelle der Europäischen Kommission für die Umsetzung der Richtlinie 2007/2/EG (INSPIRE).

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